EQUIPUR - laminal

 

Diät-Ergänzungsfuttermittel für Pferde

 

EQUIPUR - laminal ist ein Diät-Ergänzungsfuttermittel mit ausgewogenen Nährstoffen für Pferde

EQUIPUR - laminal ist für den besonderen Ernährungsbedarf von Hufrehe-Pferden

 

1 kg Dose Pellets

3 kg Eimer Pellets

25 kg Sack Pellets

 

49,90 €

49,90 € / kg
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EQUIPUR-laminal dient bei Hufrehe-anfälligen Pferden der Stabilisierung der physiologischen Verdauung des Dickdarms. Eine Störung der Darmflora (Dysbakterie) oder des Zuckerstoffwechsels (Equines metaboles Syndrom) kann besonders bei einer unzureichenden Entgiftung durch die Leber zu Behinderungen in der Lederhautdurchblutung (Hufrehe) und nachfolgend zu Defekten bei der Hufhornbildung (Rehe-Huf) führen. EQUIPUR-laminal ist auf den Ernährungsbedarf dieser Pferde ausgerichtet

 

Analytische Bestandteile:

Rohprotein 16,8 %, Rohfett 8,9 %, Rohfaser 13,7 %, Rohasche 14,7 %, Calcium 0,6 %, Magnesium 0,5 %, Phosphor 0,3 %, Natrium 0,2 %, Schwefel 0,9 %, Omega-3-Fettsäuren 1,5 %.

 

Zusatzstoffe je kg*:

Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: Vitamin A 500.000 I.E., Vitamin E 20.000 mg, Vitamin B1 300 mg, Vitamin B2 150 mg, Vitamin B6 150 mg, Vitamin B12 5.000 mcg, Vitamin C 20.000 mg, Biotin 200.000 mcg, Folsäure 500 mg, Niacin 500 mg, Calcium-D-Pantothenat 500 mg, Betain 5.000 mg, Cholinchlorid 5.000 mg, Kobalt 10 mg, Kupfer 1.200 mg, Mangan 1.000 mg, Zink 10.000 mg, Selen 20 mg, L-Methionin 15.000 mg, L-Lysin 5.000 mg, L-Tryptophan 5.000 mg. Technologische Zusatzstoffe: Lecithin 2.000 mg, Siliciumdioxid 2.500 mg. Verdaulichkeitsförderer: Saccharomyces cerevisiae 40 x 1010 KBE.

 

Zusammensetzung:

Wiesen-Grünmehl, Apfeltrester, Mariendistel, Artischocke, Magnesiumfumarat, Traubenkernmehl, Hefe extrahiert (MOS), Leinsamen, Ginkgo, Ginseng, Mönchspfeffer, Süßholz, Methylsulfonylmethan (MSM), Sojaproteinkonzent.

 

Verwendungshinweis/Tag:

Pferde (~ 500 kg) 50 g

Pferde (~ 300 kg) 35 g

Pferde (~ 150 kg) 20 g

mit dem Futter verabreichen. Aufgrund des höheren Gehalts an Spurenelementen sollte die Tagesration nicht mehr als verdoppelt werden.

 

Fütterungsdauer: Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer bei Gefahr von, während oder nach Verdauungsstörungen mit Hufrehe-Risiko zunächst bis zu 4 Wochen betragen. Abhängig vom klinischen Erscheinungsbild kann die Fütterung auch über einen längeren Zeitraum ratsam sein

 

Allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse 

 

Wieder gut zu Fuß

 

Probiotika und Prebiotika (MOS) fördern die erwünschte mikrobielle Besiedlung des Dickdarms und führen so zu einer stabilen Darmflora mit starken Abwehrkräften. Diese werden benötigt, damit fruktanhaltige, kohlehydratreiche oder strukturarme Futtermittel, große Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßige Fütterungszeiten oder abrupte Futterwechsel nicht gleich zu einer massiven Zerstörung der Darmflora mit einer Freisetzung von Toxinen führen, welche ursächlich für die Entstehung von Hufrehe sind.

 

Kieselgur kann Toxine im Darm wirkungsvoll binden und der Ausscheidung zuführen.

 

Apfeltrester und Weizenkleie fördern durch ihren hohen Faseranteil den reibungslosen Ablauf der Verdauungsprozesse.

 

Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Süßholzwurzel beschleunigen die Entgiftung von Toxinen über die Leber.

 

Ginseng, Zimt, Zink, Mangan und Chrom (aus Bierhefe) fördern die Glukoseverwertung und unterstützen so die Normalisierung des Blutzuckerspiegels.

 

Antioxidantien wie Vitamin E & C, Selen sowie Omega-3-Fettsäuren aus Leinöl und Procyanide aus Traubenkernmehl schützen die Gefäße der Huflederhaut.

 

Weißdorn, Ginkgo und Ginseng fördern die Durchblutung in der Huflederhaut.

 

Silicium, MSM und Vitamin C sorgen für elastische Hufgefäße.

 

Biotin, Zink, Kupfer und Methionin optimieren die Hornqualität und fördern die bei Rehe-Hufen so entscheidende Neubildung einer belastbaren Hornkapsel.

 

Leinsamen führt zusammen mit Lecithin zu einer Verbesserung der Energieversorgung des Hufrehe-Pferdes.

 

Lysin und Sojaproteinkonzentrat fördern den Erhalt der Muskulatur in der Heilungsphase.

 

Magnesium und Tryptophan reduzieren die Stressanfälligkeit der Hufrehe-Pferde.

 

Mönchspfeffer hat einen regulierenden Effekt auf die Bildung des Stresshormons Cortisol.